Konferenz "Bedeutung der Familie für die Gesellschaft"

Konferenz Bedeutung der Familie für die Gesellschaft

30 Jahre Internationales Jahr der Familie

Termin: 14. Juni 2024, 9:30 bis 17:00 Uhr
Ort: Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

Die Vereinten Nationen erklärten das Jahr 1994 zum „Internationalen Jahr der Familie“, um darauf aufmerksam zu machen, dass für alle Gesellschaften die Familie von großer Bedeutung ist.

Ziel der Konferenz ist es, die Bedeutung von Familie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu beleuchten und darüber zu diskutieren, wie wir unsere Gesellschaft kinder- und familienfreundlicher gestalten können.

Die Konferenz wird vom Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) wissenschaftlich begleitet.

Kontakt für Rückfragen:
Bundeskanzleramt, Abt. VI/9 - Familienpolitische Grundsatzabteilung
familienpolitik@bka.gv.at

Zum Programm (PDF) und zur Registrierung (bis 28. Mai 2024)


Konferenz "Klassen, Klassifikationen, Klassifizierungen"

Deutsche Gesellschaft für Soziologie

Klassifizierung in 'gute' und 'schlechte' Eltern



Im Zentrum der Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), die vom 23.–25.09.2024 in Osnabrück stattfindet, stehen die Mehrdeutigkeiten der Begriffe Klassen, Klassifikationen und Klassifizierungen. Es werden unterschiedliche Begriffe, theoretische Perspektiven oder Ansatzpunkte und empirische Vorgehensweisen diskutiert, die in der Soziologie und in anderen Disziplinen mit diesen Begriffen verbunden werden bzw. die den soziologischen Gegenstand bilden.

Dabei wird Eva-Maria Schmidt, gemeinsam mit Fabienne Décieux und Ulrike Zartler, im Rahmen des Panels "Bewertung von Elternschaft – Klassifizierung in 'gute' und 'schlechte' Eltern" zum Thema "Was macht eine gute Mutter aus? Soziale Normen und kollektive Strategien rund um gute Mutterschaft" referieren.

Details zur Konferenz


Nachlese: Familien in Österreich: Partnerschaft, Fertilität und ökonomische Situation in herausfordernden Zeiten

Veranstaltungsreihe Familie 3.0 – Impulse für Gesellschaft, Wissenschaft und Politik


Nachlese zur Veranstaltung vom 6. Mai 2024

Die Entstehung von Partnerschaften, deren Stabilität, die Fertilität, die Migration und letztlich die Mortalität bestimmen die Zusammensetzung und die Dynamik von Gesellschaften. Anhand des Generations and Gender Programme (GGP) werden prägende Elemente erhoben und können – international vergleichend – dargestellt werden. Damit wurde ein Instrument geschaffen, das die wesentlichen empirischen Zusammenhänge der Bevölkerungsentwicklung – individuell wie gesamtgesellschaftlich – aufzeigt.

  • Impuls 1

    Mag. Norbert Neuwirth (Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien)
    GGP.at: Das internationale Erhebungsprogramm zur Erfassung von Familiendynamik und Fertilität und seine Umsetzung in Österreich
    In Zeiten erkennbarer Reduktion der Fertilität in Europa stellt sich die Frage nach deren Gründen. Genau dafür wurde das Generations and Gender Programme (GGP) entwickelt. Im ersten Impuls werden alle Elemente des GGP dargestellt und auch Ergebnisse des österreichischen Sondermoduls präsentiert.
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  • Impuls 2

    Dr. Eva-Maria Schmidt MA (Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien)
    Kein erfülltes Leben ohne Kinder? Aktuelle Befunde für Österreich
    Der Impuls stellt einerseits aktuelle Analysen zu Partnerschaft und Kinderwunsch auf Basis der GGP-Erhebung dar und ergänzt diese andererseits mit qualitativen Befunden zu sozialen Normen rund um den Kinderwunsch, die bei biografischen Fertilitätsentscheidungen von Frauen und Männern relevant werden.
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  • Impuls 3

    Lorenz Wurm BSc BSc MSc (Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien)
    Familien als Leistungsträger
    Die Familien leisten unbezahlte wie bezahlte Arbeit zur Schaffung und Beibehaltung des gesellschaftlichen Wohlstands. In diesem Impuls werden Ergebnisse zur Erwerbspartizipation und des Erwerbsausmaßes im familiären Zusammenhang sowie der daraus resultierenden Work-Life-Balance präsentiert.
    Download Präsentation

Kontakt: Mag. Rudolf Karl Schipfer
rudolf.schipfer@oif.ac.at
+43.1.4277-48913


Nachlese: Familien(freundlichkeit) im Fokus

Veranstaltungsreihe Familienpolitische Gespräche

Veranstaltungsreihe "Familienpolitische Gespräche"

 

"Familien(freundlichkeit) im Fokus - 30 Jahre Internationales Jahr der Familie"

Bundesministerin Susanne Raab lud zu einem weiteren 'Familienpolitischen Gespräch' am 25. Jänner 2024 ein:

 

 

  • Familien – Zahlen, Daten und Fakten zum 30-jährigen Jubiläum des Internationalen Jahres der Familie
    Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal (Österreichisches Institut für Familienforschung)
  • Aktivitäten zum Jubiläum – Ein Überblick
    MR Mag.a Regina Hartweg-Weiss, MES (Bundeskanzleramt, Sektion Familie und Jugend)
  • Diskussion mit MMag.a Dr. Susanne Raab (Bundesministerin für Frauen, Familie, Integration und Medien im Bundeskanzleramt)
    Abg. z. NR Mag.a Johanna Jachs (Österreichischer Familienbund)
    Ing. Peter Mender (Katholischer Familienverband Österreichs)
    Doris Pettighofer, BA (Österreichische Plattform für Alleinerziehende)
    Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal (Österreichisches Institut für Familienforschung)

Zu den "Familienpolitischen Gesprächen"